Das Team in Ecuador

Die ecuadorianische Stiftung Fundación Árbol de la Esperanza ist Träger des Kinderhauses mit gleichem Namen. 

Während das Projekt schon 1991 gegründete wurde, erlangte die Fundación erst im September 1998 die rechtliche Anerkennung - bürokratische Wege können manchmal lange dauern. 

Anibal Bedon

Aníbal Bedón ist der 1. Vorsitzende der Fundación und vertritt diese nach außen. Im Projekt ist er als Professor der Wirtschaftswissenschaften der Mann für die Zahlen: Haushaltsplanung, Projekte wie Hausbau oder -umbau, alle Personalfragen und Dinge mit Sozialversicherung, Steuern, etc. liegen in seinem Verantwortungsbereich.

 


Angie Aretz

Die Diplompädagogin Angie Aretz aus Deutschland ist Mitbegründerin der Fundación und seit Dezember 2009 die Direktorin des Heims. Sie leitet das Haus der Jugendlichen, das Fachteam (Sozialarbeiterin und PsychologenInnen), das Team der Erzieher und Erzieherinnen, ist zuständig für interne Fortbildung der ErzieherInnen und vertritt die Einrichtung in Netzwerken anderer Nichtregierungsorganisationen. Als Gründerin und Kopf des Heims könnten wir nicht auf sie verzichten!


Sabine Hase

Sabine Hase kommt ebenfalls aus Deutschland (Brandenburg) und war im Jahr 2007/ 2008 als Freiwillige im Árbol. Nun arbeitet die Sozialarbeiterin seit Januar 2015 fest in Ecuador. Sie ist Teil des Fachteams,  leitet mit ganz viel Engagement und Liebe eine der Wohngruppen und ist zusätzlich zuständig für die Betreuung der Freiwilligen vor Ort. Sie bereichert das Heim ungemein.

 


MitarbeiterInnen im Heim

 

Weiterhin arbeiten einige ErzieherInnen im Árbol. Alle investieren viel Zeit und sind mit viel Motivation dabei. Der Árbol ist mehr als nur ein Job. Die Arbeitszeiten sind immer mehrere Tage am Stück – kein einfacher Job und wir sind froh, ein engagiertes und motiviertes Team zu haben.

 

Zum Team gehören außerdem ein Psychologe und eine Psychologin. Sie sind an einigen Tagen in der Woche im Heim und arbeiten mit den Jungs und ihren Familien, um schwierige Erlebnisse aufzuarbeiten und Traumata zu überwinden.

 

Außerdem unterstützt uns die Sozialarbeiterin. Sie stellt den Kontakt zu Familienmitgliedern her, begleitet die Jungs zum Gericht, ist bei Familienbesuchen dabei usw.

 

Auch ohne unsere Köchin hätten wir im Árbol ein Problem! Sie kocht täglich für das ganze Heim und bewältigt die großen Wocheneinkäufe.