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Árbol de la Esperanza gibt es zweimal, ganz streng genommen sogar dreimal:

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Da ist zunächst das Straßenkinderprojekt Árbol de la Esperanza in Quito/Ecuador. Wie es zu diesem Namen kam, können alle, die es interessiert, weiter unten erfahren.
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Dann gibt es die ecuadorianische Fundación Árbol de la Esperanza, die das Projekt leitet.
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Und dann ist da noch der deutsche Verein Árbol de la Esperanza e. V., der das Straßenkinderprojekt finanziell unterstützt und hier in Deutschland Bildungsarbeit macht.
Über diese drei Árbol de la Esperanzas möchten wir auf dieser Homepage informieren. Zur Zeit gibt es allerdings wenig Infos über den ecuadorianischen Träger und das Projekt. Dies soll sich bald ändern. Der Traum ist, die Seite in naher Zukunft zweisprachig zu gestalten.
Wieso heißen wir also Árbol de la Esperanza?
Als das Projekt 1991 in Quito gegründet wurde, hatte es zunächst keinen Namen. Nicht die Verantwortlichen sondern die Kinder sollten den Namen für ihr Haus auswählen und so wurde gemeinsam gegrübelt und beratschlagt. Ein Junge schlug den Namen Árbol de la Esperanza (Baum der Hoffnung) vor. Dabei erinnerte er sich an ein Bild mit gleichem Namen der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, deren Ausstellung die Kinder kurz zuvor besucht hatten. Die anderen stimmten dem Vorschlag zu und so war der Name gefunden. Auch das Logo wurde gemeinsam aus Entwürfen von verschiedenen Jungen ausgewählt: Der grüne Baum mit drei lachenden Gesichtern als Blattwerk.
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