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Freiwilligenprogramm PDF Drucken E-Mail

Ziele 

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Schon seit Beginn des Projektes waren immer wieder junge Erwachsene aus Deutschland und Österreich als Freiwillige im Projekt. Während in den ersten Jahren die Freiwilligen in Gastfamilien lebten, verfügt das Straßenkinderhaus seit 2001 über Räumlichkeiten für drei Freiwillige im Projekt. Seit 2002 ist der deutsche Verein Mitglied im Trägerkreis Sozialer Dienst für Frieden und Versöhnung (SDFV) im Bistum Aachen (www.friedensdienste-aachen.de).  Außerdem ist Árbol de la Esperanza e.V. seit dem Sommer 2009 anerkannte Entsendeorganisation von Weltwärts, der Freiwilligeninitiative des  Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (www.weltwaerts.de). Dadurch werden den Freiwilligen alle wesentlichen Kosten übernommen die ihnen während der Zeit in Ecuador und während  ihrer Vorbereitung in Deutschland entstehen (Flugkosten, Taschengeld,  Vorbereitungsseminare, etc.). Auch kann ein Anderer Dienst im Ausland statt des Zivildienstes im Projekt geleistet werden. In den letzten Jahren leisten jeweils 3 Freiwillige ihren Freiwilligendienst im Heim ab. Jeder unterstützt den Erzieher in einer Wohngruppe.

Der deutsche Verein und Abschied_Gruppenfoto.jpgdie ecuadorianische Fundación sehen in dem Freiwilligenprogramm vor allem eine Lernchance für junge Menschen aus Deutschland: Ein persönliches Wachsen durch das Leben und Arbeiten in einer ihnen fremden Lebensrealität und ein anderes Verständnis von sozialer (Un-) Gerechtigkeit. Durch den Aufbau von Unterstützerkreisen, die Rundbriefe und Erzählungen und Informationsarbeit nach der Rückkehr ziehen die Erfahrungen eines Freiwilligen außerdem Kreise. Es ist aber auch ein Dienst, ein sich selbst Zurücknehmen für ein Jahr, ein Verzicht auf nicht nur Materielles, sondern auch Zeit für persönliche Bedürfnisse. Aus den Berichten von ehemaligen bzw. aktuellen Freiwilligen wird dies sehr gut deutlich.