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Der ecuadorianische Partner: Fundación Árbol de la Esperanza PDF Drucken E-Mail

 Die ecuadorianische Fundación Árbol de la Esperanza ist Träger des Straßenkinderprojekts mit gleichem Namen.

Während das Projekt schon 1991 gegründete wurde, erlangte die Fundación erst im September 1998 die rechtliche Anerkennung - bürokratische Wege können manchmal lange dauern.

Die gesamte Fundación in Ecuador besteht aus 5 engagierten Menschen, die ihre einzige Legitimation in der Leitung des Projektes verstehen - also keine Fundación zum Selbstzweck.Zwei der Mitglieder arbeiten im Projekt:

IMG_4084.JPGSandra Ruiz ist die Direktorin des Projektes.Sie koordiniert die gesamte Arbeit, leitet das Fach-Team (Sozialarbeiterin, Psychologe, Pädagogische Leiterin) und vertritt das Projekt bei Netzwerktreffen, Meeting mit Stadt- und Regierungsinstanzen. 

  Aníbal Bedón ist der 1. Vorsitzende der Fundación und vertritt d66.JPGiese nach außen. Im Projekt ist er als Professor der Wirtschaftswissenschaften der Mann für die Zahlen: Haushaltsplanung, Projekte wie Hausbau oder -umbau, alle Personalfragen und Dinge mit Sozialversicherung, Steuern, etc. liegen in seinem Verantwortungsbereich. 

Die drei weiteren Mitglieder der Fundación (2 Psychologinnen und eine Bankwirtin) engagieren sich ehrenamtlich.

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Angie Aretz ist zwar kein offizielles Mitglied der ecuadorianischen Fundación, da dies für Ausländer sehr schwierig ist, sie nimmt aber als gleichberechtiges Mitglied an allen Sitzungen teil. Im Projekt ist sie die pädagogische Leiterin, das heißt sie ist für die Arbeit und interne Aus- und Fortbildung der Erzieher und Freiwilligen verantwortlich.